here comes the sun

kai fagaschinski | clarinet
barbara romen  | hackbrett
gunter schneider | contraguitar

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Kreuzberg meets Starkenbühel – das Tiroler Musiker-Ehepaar Barbara Romen und Gunter Schneider arbeitet seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen neuer Musik. Die beiden haben sich sowohl in komponierter wie auch in freier Musik als sensible Partner mit und von unerhörten Klängen erwiesen. Der Berliner Klarinettist und Multiphoner Kai Fagaschinski ist auch in Österreich als feinsinniger und eigenwilliger Klangforscher mit langem Atem bekannt.

Das Trio traf erstmals Anfang 2006 im Berliner Raumschiff Zitrone aufeinander. Nach einem magischen Gastspiel im Wiener echoraum kurz darauf war klar, dass dies keine flüchtigen Begegnungen waren, sondern vielmehr der Anfang einer gemeinsamen Zukunft. here comes the sun. Die drei Musiker loten das Verschmelzungspotential ihrer eigentlich sehr verschiedenen Instrumente aus. Ein stetes Miteinander, inniges Verflechten zu homogenen, harmonischen Flächen, Bewegungen, Strukturen. Rein akustisch, keine Elektronik! Ihr Geheimwissen um die häufig verschwiegenen Abgründe ihrer Instrumente lässt sie die Schönheit im Spröden finden. Die leisen Töne zählen. Die nötigen Fallen stellten sie sich mit feinem Sinn für das Absurde. Eine filigrane, psychedelische Kammermusik. Wenn da nicht die Sonne aufgeht!

 

Kreuzberg meets Starkenbuehel – the Tyrolean musicians couple Barbara Romen and Gunter Schneider have been working together for many years in different areas of contemporary music. In either, the composed and the improvised fields, they have proved to be sensitive partners with and of unheard sounds. The Berlin based clarinetist and multiphoner Kai Fagaschinski is fairly known as subtle researcher into sound with long breath.

The trio met for the first time in Berlin, at Raumschiff Zitrone. After a second, magic encounter at echoraum in Vienna it was clear, that there was a common future. Here comes the sun. The three musicians sound the mergening options of their actually really different instruments. A constant togetherness, intense weaving of and towards homogenous harmonic fields, movements, structures. Purely acoustic, no electronics at all! Their clandestine knowledge of the commonly conceiled abysses of their instruments allows them to find beauty in the fragile. The soft sounds count. The necessary traps they set themselves with a fine sense of the absurd. A filigrane, psychedelic chamber music. The sun rises.